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Seit 10 Jahren im Einsatz für Eltern und Kinder

Die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm feiern 10 Jahre KoKi

10 Jahre KoKi feierten jetzt die Koordinierenden Kinderschutzstellen (KoKi) der Landkreise Günzburg und Neu-Ulm. Hierfür kamen im Panoramasaal der VR-Bank Donau-Mindel Günzburg Eltern, Interessierte sowie Kooperationspartnerinnen und –partner zusammen.

Die Tätigkeit von KoKi richtet sich an Eltern oder angehende Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern von null bis drei Jahren, die sich in einer besonderen Belastungssituation befinden. Aber auch Alleinerziehende oder Paare, die sich nur allgemein über Angebote für Kinder und Eltern im jeweiligen Landkreis informieren wollen, können sich an KoKi wenden. „Wir wollen Familien frühzeitig erreichen und die Erziehungskompetenzen der Eltern stärken“, erläuterte Barbara Hellenthal bei der Jubiläumsveranstaltung einen der Erfolgsfaktoren. Hellenthal ist Kinderschutzfachkraft beim Amt für Kinder, Jugend und Familien am Landratsamt Günzburg. Familien werden an Unterstützungsangebote vor Ort und Hilfen, die sich für die frühe Kindheit eignen, angebunden. Zudem hat KoKi ein regionales Netzwerk an frühen Hilfen in den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm geschaffen. Für die Kooperation zwischen allen Akteuren dankten die jeweiligen Fachteams der beiden KoKi-Stellen herzlich. „Die Zusammenarbeit war stets sehr gut“, freuten sich die KoKi-Mitarbeiterinnen am Landratsamt Neu-Ulm, Simone Rasper-Sandmann und Renate Prager. Auch das Vertrauen, das die Eltern in all den Jahren beiden Stellen entgegenbrachten, war eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg.

Eine große Wertschätzung für diese Arbeit überbrachte Hubert Hafner, Landrat im Landkreis Günzburg, in seinem Grußwort. Darüber hinaus dankte er den zahlreichen Netzwerkpartnern und Fachkräften aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitssystem für deren Engagement.

Passend zu den Feierlichkeiten hielt der Erziehungswissenschaftler und Buchautor Dr. Jan Uwe Rogge einen Vortrag unter dem Titel „Lasst die Kinder träumen – Warum Phantasie wichtiger ist als Wissen“. Dabei stellte er in humorvoller Weise die Höhen, Tiefen, Chancen und Grenzen des Erziehungsalltages dar und betonte die Wichtigkeit von Leichtigkeit und Lachen.

Zum Abschluss gab es einen intensiven Austausch aller Anwesenden und die Gelegenheit auf den 10. Geburtstag anzustoßen.

© Rosi Feldes E-Mail

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