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„Mindestens einmal am Tag lachen“

Vereidigung der Lehramtsanwärterinnen und -anwärter im Landratsamt Neu-Ulm

Nicht nur für Schülerinnen und Schüler ist der erste Schultag aufregend. Auch für die 26 Lehramtsanwärterinnen und -anwärter im Landkreis Neu-Ulm beginnt mit dem neuen Schuljahr eine spannende und aufregende Zeit. Darin waren sich alle bei der Vereidigung der Nachwuchslehrerinnen und -lehrer im Landratsamt Neu-Ulm einig. „Es werden zwei Jahre werden, die Sie immer in Erinnerung behalten“, war sich Schulamtsdirektor Dr. Ansgar Batzner bei seiner Begrüßung sicher.

Für die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter heißt es nach dem ersten Staatsexamen in den nächsten beiden Jahren viele praktische Erfahrungen zu sammeln bevor dann das zweite Staatsexamen auf sie wartet. Dafür wurden sie verschiedenen Grund- und Mittelschulen im Landkreis zugeteilt. Unterstützung gibt es in den folgenden Jahren insbesondere von Seminarleitern. Diese werden die Anwärterinnen und Anwärter auf ihrem Weg begleiten und sie unter anderem in die Praxis des Unterrichtens und Erziehens einführen sowie ihnen beratend zur Seite stehen.

Dabei warte viel Schönes auf sie, aber es würde auch eine Zeit mit vielen Anstrengungen werden, teilte Dr. Ansgar Batzner mit. Dem konnte sich Landrat Thorsten Freudenberger aus eigener Erfahrung nur anschließen. Vor seiner Zeit als Landrat war er selbst Lehrer gewesen und erinnerte sich noch gut an seine Anfänge. Als besonders wichtig sah er den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen an und ermutigte die Lehramtsanwärterinnen und –anwärter bei anderen auch mal Rat zu suchen. Ein weiterer wichtiger Tipp, den er selbst zu Beginn seiner Lehrerlaufbahn erhalten hatte und den er gerne weitergab, war: Mindestens einmal am Tag mit den Schülerinnen und Schülern zu lachen - am Besten eigentlich in jeder Stunde.

Des Weiteren nannte Dr. Ansgar Batzner drei Schwerpunktthemen, die in der Bildungsregion Landkreis Neu-Ulm als besonders wichtig angesehen werden. Dazu zählen die digitale Bildung, die Demokratie-Bildung und die Umweltbildung. Zum Abschluss wünschte Dr. Batzner allen, dass sie „die Ziele, die Sie sich setzen auch erreichen und viel Freude in einem der schönsten, aber auch einem anstrengenden Beruf“.

© Martina Plaschke E-Mail

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