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Neue Gesichter im Bereich Bauen und Mobilität

Jaquline Makrinius und Antonia Gordt nehmen ihre Arbeit im Landratsamt Neu-Ulm auf

Neue Gesichter im Bereich Bauen und Mobilität gibt es am Landratsamt Neu-Ulm. Während Jaquline Makrinius als Geschäftsbereichsleiterin für Theresa Hopfensitz im Bereich Bauen nachrückt, übernimmt Antonia Gordt die neu geschaffene Stelle der Mobilitätsbeauftragten. Und auch wenn beide thematisch unterschiedliche Schwerpunkte haben, eine Aufgabe war in den ersten Wochen für beide gleich: Das Haus, den Arbeitsplatz, die Kolleginnen und Kollegen und den Landkreis kennen lernen.

Die Hauptaufgaben liegen für Jaquline Makrinius im Bereich des Bauens, worauf sich die Juristin freut. „Baurecht ist wirklich spannend und vielfältig“, erläutert sie. Jeder Fall sei anders und müsse daher genau betrachtet werden. Aktuell arbeitet sie sich näher in ihr Themenfeld ein, wobei ihre Arbeit nicht nur vom Schreibtisch aus erledigt wird. „Es gibt zum Beispiel Ortseinsichten, bei denen man sich die Gegebenheiten direkt vor Ort ansieht, um sich ein besseres Bild machen zu können“, erklärt sie. Dadurch lerne man auch gleich den Landkreis kennen, nennt sie einen positiven Nebeneffekt.

Jaquline Makrinius hat in Augsburg Jura studiert und war danach 4,5 Jahre bei der Handwerkskammer Schwaben im Handwerks- und Gewerberecht tätig. Neu-Ulm kannte sie bereits aus ihrer Referendariatszeit. Denn hier war ihr Ausbilder der Staatsanwaltschaft stationiert.

Neuland war unser Landkreis für Antonia Gordt. Sie erwarb ihren Bachelor im Bauingenieurwesen in Stuttgart. Dazu kommt ein Masterabschluss im Fach „Erneuerbare Energien Management“ in Erfurt. Nach dem Studium übernahm sie einen Job an der Uni Stuttgart, wo sie 1,5 Jahre im Bereich nachhaltiges Bauen tätig war. Hier betreute sie unter anderem auch Infrastrukturprojekte. Da sie in dieser Zeit viel theoretisch gearbeitet hatte, kam der Wunsch auf, etwas anderes auszuprobieren. „An der Stelle als Mobilitätsbeauftragte hat mich gereizt, dass sie sehr vielfältig klang“, erklärt Antonia Gordt. Als Mobilitätsbeauftragte ist sie unter anderem für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Mobilitätsbereich und den Radverkehr im Landkreis zuständig. Ziel ist es, das Bewusstsein für umweltfreundlichere Transportmittel und eine umweltfreundlichere Fortbewegung zu schaffen und diese auszubauen. Sie ist damit für ein Themenfeld verantwortlich, auf dessen zukunftsfähige Entwicklung der Landkreis wie auch Landrat Thorsten Freudenberger größten Wert legen.

 „Klimaschutz ist sehr facettenreich und es ist wichtig, die Dinge ganzheitlich zu sehen.“ Etwas, das Antonia Gordt schon während ihres Studiums beherzigt hat. So müsse man bei der Planung schon daran denken, was mit dem Produkt passiert, wenn sein Lebensende erreicht ist. „Wir haben die Verantwortung von Anfang bis zum Ende zu denken.“

Momentan ist sie vor allem mit den geplanten E-Bike-Ladestationen auf dem Vorplatz des Landratsamts beschäftigt. Außerdem besucht sie aktuell verschiedene Veranstaltungen und Treffen, um mögliche Kooperationspartner kennen zu lernen. Unter anderem nahm sie am Klimaschutzworkshop im Landratsamt Neu-Ulm teil.

Der erste Eindruck ist für beide positiv und beide freuen sich nun auf die anstehenden Aufgaben und Projekte. Und das Landratsamt freut sich, die neuen Kolleginnen willkommen heißen zu können.

© Martina Herrmann E-Mail

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