Was sind Übergangsklassen?

Übergangsklassen werden für Schülerinnen und Schüler angeboten, die als Quereinsteiger in das bayerische Schulsystem eintreten und nur rudimentäre oder gar keine Deutschkenntnisse haben.

Die Schülerinnen und Schüler sind auf Antrag der Eltern und mit Zustimmung der abgebenden bzw. der aufnehmenden Schule nur solange in der Übergangsklasse, bis sie dem Unterricht in der Regelklasse folgen können, meist nur rund ein Jahr, maximal jedoch zwei Jahre.

Insgesamt gibt es aktuell 15 Übergangsklassen, die zum Teil erst nach Schuljahresbeginn gebildet wurden.


An den folgenden Schulen gibt es sogenannte Übergangsklassen.

Mittelschule:

  • Uli-Wieland-Mittelschule Vöhringen: zwei Übergangsklassen
  • Werner-Ziegler-Mittelschule Senden: drei Übergangsklassen
  • Erhard-Vöhlin-Mittelschule Illertissen:  eine Übergangsklasse
  • Peter-Schöllhorn-Mittelschule Neu-Ulm-Mitte: drei Übergangsklassen
  • Karl-Salzmann-Mittelschule Neu-Ulm-Pfuhl: zwei Übergangsklassen
  • Emil-Schmid-Mittelschule Neu-Ulm-Süd: zwei Übergangsklassen

Grundschule:

  • Bürgermeister-Engelhart-Grundschule Senden (zweite bis vierte Jahrgangsstufe.): eine Übergangsklasse
  • Grundschule Neu-Ulm-Offenhausen (zweite bis vierte Jahrgangsstufe.): eine Übergangsklasse

In der ersten Jahrgangsstufe gibt es zusätzlich sieben Deutschförderklassen, in denen Kinder ohne oder mit sehr geringen Deutschkenntnissen gefördert werden.

Für Fragen stehen Ihnen Schulamtsdirektor Dr. Ansgar Batzner (Tel. 0731-9749410) sowie Schulrätin Silvia Wawra (Tel. 0731-9748413) gerne zur Verfügung
(E-Mail: staatl.schulamt@lra.neu-ulm.de).


 

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